Salkawaikis




Willkommen auf dem peruanischen Weg der Salkawaikis!

Diese Website hat das Ziel, möglichst viele Menschen mit dem spirituellen Wissen und der äußerst praxisorientierten Energiearbeit der Tradition aus den Anden bekannt zu machen. Diese Tradition ist uralt; meistens mit den Inka in Verbindung gebracht, liegen ihre Wurzeln viel tiefer und wurden schon durch die Nasca Kultur und die Moche Kultur an die Inkas weitergereicht.

Die Siedlungskulturen lassen sich bis zum Ende der letzten Eiszeit zurückverfolgen (Michael Moseley: "The Incas and their Ancestores") und somit auch die Wurzeln des spirituellen Wissens und des Umgangs mit der energetischen Welt (Kausay Pacha).

Praxisorientiert mussten diese Beschäftigungen sein. Ähnlich wie auch in Tibet lebten die Völker in den Anden in einer sehr gebirgigen, unwirtlichen Region. Alles, was man dort tat, wurde also beständig härtesten Praxistests unterworfen. Das Einwirken in die Kausay Pacha musste rückwirken in die physische Welt, musste funktionieren, um Bestand zu haben (Wenn man mit Cocablattlesen eine Llama suchte, musste man es auch finden).

Diese Tradition findet sich in verschiedenen Ausprägungen nicht nur in Peru, sondern auch in Bolivien, Ecuador und angrenzenden Gebieten, mit Beziehungen zu den Traditionen der Amazonasregion. In all diesen Gebieten wurde dieses Einwirken in die Kausay Pacha, diese energetische Heilungsarbeit über Jahrhunderte von einer Generation zur nächsten weitergegeben und am Leben erhalten.

In Peru waren es viele Paq'os (Energiearbeiter, Heiler, Priester), die unter der Herrschaft der Spanier ihr Leben riskierten, um dies zu tun. Sie standen in Verbindung mit den Q'ero- Indianer, deren Aufgabe es in dieser Zeit war, die gemeinsame Tradition zu bewahren.
(Näheres unter Salkawaikis)

Q'eroAls die Spanier das Inkareich vor 500 Jahren eroberten und die Missionare begannen, die spirituellen Traditionen zu unterdrücken, zogen sich die Q'ero in die höchsten, unwirtlichen Andenregionen zurück. Denn für die Paq'o, war dies ein „pachakuti“, eine Zeit großer Veränderungen auf der Erde, in der die Ordnung der Welt auf den Kopf gestellt wurde. Die Prophezeiung von Mosoq sagte jedoch voraus, dass ein erneutes „pachakuti“ kommen werde – eine Zeit, in der wir alle die Chance haben, in ein Goldenes Zeitalter des Friedens einzutreten und die harmonische Beziehung zwischen uns Menschen untereinander und zu unserer Umwelt wiederherzustellen. Diese Prophezeiung steht in einer Reihe mit der Prophezeiung aus dem Maya-Kalender und jener der Hopi (der weiße Büffel).

So trugen die unentdeckt lebenden Q'ero Jahrhunderte lang dazu bei, das uralte heilige Wissen der Paq'o zu bewahren.

1949 schließlich kam das erwartete Zeichen: während eines Erdbebens öffnete sich die Erde und gab unter einem spanischen Kloster nahe Cuzco einen alten, den Goldenen Inkatempel frei. Weitere vorausgesagte Zeichen folgten: die hohen Berglagunen begannen auszutrocknen, der Kondor wurde immer seltener, bis er fast ausgestorben war.

 

Die Prophezeiung ist hoffnungsvoll. Sie spricht von stürmischen Veränderungen unserer Lebensumstände, unserer Psyche, unserer Spiritualität und unseres Verhältnisses zu unserer Umwelt. Sie prophezeit, dass die Vorherrschaft der europäischen Zivilisation alter Prägung allmählich endet und wir alle lernen werden, wieder in gegenseitigem Respekt miteinander zu leben.

Die Q'ero sagen, dass Liebe und Mitgefühl die führende Kraft in dieser großen Sammlung der Völker sein wird.

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»Die neuen Verwalter der Erde werden aus dem Westen kommen. Sie haben den größten Einfluss auf der Erde. Sie haben die moralische Verantwortung, ihre Verwandtschaft mit der Erde zu erneuern, nachdem sie sich selbst erneuert haben.«

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